Gut begleitet bei Diabetes
Insuline, Messgeräte, Teststreifen und Sensoren haben wir vorrätig, weil ein großer Teil unserer Kunden sie regelmäßig braucht. Bei einer Neueinstellung nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen. Und wenn mehrere Erkrankungen zusammenkommen, behalten wir Ihre gesamte Medikation im Blick.
Zwei Ausgangssituationen
Dann brauchen Sie von uns keine Erklärung, wie das funktioniert. Sie wissen es besser als die meisten. Was Sie brauchen, ist Verlässlichkeit: dass Ihr Insulin da ist, dass die Teststreifen zur richtigen Zeit kommen und dass niemand Sie belehrt. Genau so halten wir es.
Dann ist im Moment viel gleichzeitig neu. Ein Gerät, das Sie noch nie benutzt haben, Zahlen, die noch nichts bedeuten, und ein Termin in der Praxis, der für alle Fragen zu kurz war. Kommen Sie damit zu uns. Auch mehrmals und auch dann, wenn Sie nichts kaufen möchten.
Warum wir haben, was Sie brauchen
In unserer Nachbarschaft liegt eine diabetologische Schwerpunktpraxis. Ein großer Teil unserer Kunden kommt von dort. Das ändert, was eine Apotheke im Lager hat. Die üblichen Insuline und das Verbrauchsmaterial stehen bei uns im Regal, statt dass wir sie erst bestellen.
Wenn ein Präparat einmal nicht lieferbar ist, schauen wir in unserer zweiten Apotheke in Mörlenbach nach und lassen es mitbringen. Bei Insulin gehen wir dabei nicht auf Zeit, weil es nicht ausgehen darf.
Ihren regelmäßigen Bedarf vermerken wir bei Ihnen im Kundenkonto. Dann kommen Teststreifen und Lanzetten zur gleichen Zeit wie das Insulin und Sie haben nur einen Weg statt drei.
Wenn Sie erstmals Insulin ve
Die ersten Wochen nach einer Neueinstellung sind für die meisten Menschen die schwierigsten. In der Praxis wurde alles erklärt, aber zu Hause sitzt man dann allein mit dem Pen und ist unsicher.
Sie können damit jederzeit zu uns kommen. Wir zeigen Ihnen die Handhabung, Sie probieren es hier aus, und wenn es beim zweiten Mal noch nicht sitzt, machen wir es noch einmal. Dafür brauchen Sie keinen Termin.
Was wir nicht ersetzen: die Schulung und die Therapieentscheidungen Ihrer Praxis. Wir sind die Stelle für die Fragen, die zwischen den Terminen aufkommen.
Fragen aus dem Alltag
Aufbewahrung
Der Vorrat gehört in den Kühlschrank, aber nicht an die Rückwand und nicht ins Gefrierfach. Der Pen, den Sie gerade benutzen, darf bei Zimmertemperatur bleiben. Wir sagen Ihnen, wie lange.
Hitze und Kälte
Im Sommer wird ein Auto schnell zu warm für Insulin. Wir zeigen Ihnen Kühltaschen und Transportbehälter, die dafür gemacht sind, und was im Winter zu beachten ist.
Reisen und Flug
Insulin und Nadeln gehören ins Handgepäck, nicht in den Koffer. Wir sagen Ihnen, was Sie an Menge einplanen sollten und wie Sie die Einnahmezeiten bei Zeitverschiebung verschieben. Für die Bescheinigung ist Ihre Praxis zuständig.
Neues Messgerät
Wir richten es mit Ihnen ein, stellen Datum und Uhrzeit ein und machen die erste Messung gemeinsam. Bei einem Sensor besprechen wir, wo er sitzen sollte und wie lange er hält.
Wenn etwas nicht zusammenpasst
Auch frei verkäufliche Mittel können in Ihre Therapie hineinwirken. Sagen Sie uns, was Sie zusätzlich nehmen möchten, dann prüfen wir es, bevor Sie es kaufen.
Fuß und Haut
Trockene Haut und Druckstellen an den Füßen sollten Sie nicht auf sich beruhen lassen. Wir beraten zur Pflege und sagen Ihnen, wann Sie das in der Praxis zeigen sollten.
Wenn mehr zusammenkommt als eine Erkrankung
Diabetes kommt selten allein. Häufig sind Blutdruck, Herz, Nieren oder Gelenke mit im Spiel, und dann sind mehrere Praxen beteiligt. Jede kennt ihren Teil der Behandlung. Den ganzen Stapel Medikamente sieht meist niemand.
In der Apotheke laufen alle Verordnungen zusammen. Deshalb fällt uns auf, wenn ein Wirkstoff doppelt vorkommt, wenn zwei Präparate sich schlecht vertragen oder wenn die Einnahmezeiten so ungünstig verteilt sind, dass es im Alltag niemand einhalten kann.
Wenn Sie das einmal in Ruhe durchgehen möchten, machen wir dafür einen Termin und nehmen uns die Zeit.
Auch bei anderen dauerhaften Erkrankungen
Diabetes ist der Bereich, in dem wir zusätzliche Erfahrung haben. Unsere Arbeit besteht aber nicht nur daraus. Ein großer Teil unserer Kunden nimmt dauerhaft Medikamente aus ganz anderen Gründen.
Bei allen diesen Therapien gilt dasselbe: Ihre Medikation ist bei uns hinterlegt, Sie müssen sie nicht jedes Mal aufzählen, und wir sehen, wenn sich etwas ändert.
Was wir nicht machen
Wenn es um Einlagen, Schutzschuhe, Kompressionsstrümpfe oder Pflegehilfsmittel geht, übernimmt das unser Sanitätshaus Sanitec in Mörlenbach. Sie müssen sich dafür keine neue Stelle suchen, wir stellen den Kontakt her.
Zu SanitecInsulin und Ihren übrigen Bedarf bringt unser Fahrer an Werktagen nach Birkenau und in die Ortsteile. Gekühlte Ware transportieren wir in einer Kühltasche.
Kommen Sie mit Ihren Fragen zu uns
Sie brauchen keinen Termin und keinen Kauf als Anlass. Wenn es länger dauert, verabreden wir eine ruhigere Zeit. Und wenn Sie Ihren Bedarf lieber vorher schicken, liegt er bereit, wenn Sie kommen.